Literatur

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Musik und Medizin
Chancen für Therapie, Prävention und Bildung

Bernatzky, Günther, Kreutz, Gunter (Hrsg.)

Springer Verlag Wien New York, 2015
ISBN 978-3-7091-1599-2

Dieses Buch stellt den Stand aktueller Forschungen in der Musikmedizin und die Wirkung von Musik auf Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität dar und bietet wissenschaftliche Grundlagen für therapeutische, pädagogische und andere Anwendungsgebiete. Die enthaltenen Themen sind aus allen Bereichen des Musiklebens abgeleitet: Musikmedizinische und musiktherapeutische Ansätze bilden wichtige Aspekte, aber auch verbreitete musikalische Aktivitäten wie Laienmusizieren, Chorsingen, Musikhören und Tanzen sowie Entwicklungsaspekte über die gesamte Lebensspanne werden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit dargestellt.
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Wohlfühltagebuch
Praktische Anwendungen für mehr Wohlbefinden und Lebensfreude
Univ.-Prof. Dr. Günther Bernatzky, Mag. Franz Wendtner, Prim. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar
OA Dr. Martin Pinsger
Verlag clara lumina, Salzburg 2014

Mit Hilfe des Wohlfühltabebuches können sie Empfindungen
festhalten und vergleichen.

Bestimmen Sie zwei Tage in der Woche, an denen Sie Ihre Werte in eine Grafik eintragen, zum Beispiel Montag und Donnerstag. Machen Sie dies über vier Wochen hindurch. Am Ende der Zeit können Sie erkennen, was sich an Ihren Symptomen und Nebenwirkungen verändert hat. Dazu übertragen Sie Ihre Messwerte in eine eigene Grafik. Sie werden damit auf Anhieb feststellen können, was sich an Ihren Symptomen und Nebenwirkungen verändert hat.
Daraus können Sie auch den Erfolg der von Ihrem Arzt empfohlenen Therapieratschläge und Maßnahmen ersehen.

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Schmerzbehandlung in der Palliativmedizin
Günther Bernatzky, Rudolf Likar und Reinhard Sittl (Hrsg.):

245 Seiten, 26 Abb. u. 22 Tab., mit Beiträgen von 35 Autoren, Springer Verlag Wien New York, ISBN 3-211-83883-X
3. Auflage, 2013
Gebunden, EUR 87,33

Zur Palliativmedizin gehört neben der sozialen, psychologischen und spirituellen Begleitung eine gute Schmerztherapie,die sich nach Art und Intensität der Schmerzen sowie der unmittelbaren sozialen Umgebung der Patienten richtet.Neben Schmerztherapie und Symptomkontrolle ist die Prophylaxe und Behandlung der Nebenwirkungen wesentlich,um die Lebensqualität schwerkranker Menschen zu verbessern. In der komplett neu überarbeiteten Neuauflage folgen nach Kapiteln zu Ethik,Lebensqualität und Kommunikation Grundlagenbeiträge über Klassifikation, Entstehung und Diagnostik des Schmerzes.Daran schließt eine moderne Darstellung der medikamentösen und der nichtmedikamentösen Schmerztherapiemethoden (TENS,Biofeedback, Musik,Humor) und der chirurgischen Therapie sowie der Strahlentherapie in der Palliativmedizin an. Allgemeine Symptombehandlung,Therapieempfehlungen,Tabellen,Rezepturen und Dosierungsschemata sowie Fallberichte erleichtern die Umsetzung in die Praxis. Ein eigenes Kapitel ist der Hilfe zur Selbsthilfe gewidmet.

Pressetext


Therapie Tagebuch (2012)
Günther Bernatzky (Hrsg.)

Dieses Therapietagebuch wurde in Zusammenarbeit mit der Fa. AstraZeneca entwickelt. Es enthält neben Anleitungen zur täglichen Schmerzmessung in Ruhe und Aktivität auch Anleitungen für tägliche Übungen, die den Patienten noch mehr in die Therapie einbaun lassen als dies bei anderen Schmerztagebüchern der Fall ist.

Zu beziehen ist dieses Tagebuch über das Salzburger Schmerzinstitut.


Schmerztherapie in der Pflege
Rudolf Likar, Günther Bernatzky, Dieter Märkert, Wilfried Ilias (Hrsg.)

Verlag Springer (Wien, NewYork), 2009
ISBN: 978-3-211-72086-8
EUR 58,54

Immer mehr Patienten vertrauen in der Schmerztherapie neben der Schulmedizin auch auf komplementäre Methoden. Beide Richtungen können zum Wohl des Patienten in vielen Therapieverfahren eingesetzt werden.
Dieses von Experten aus Pflege und Medizin geschriebene Buch bietet einen guten Überblick zu den häufigsten Methoden. Neben den Grundlagen über Schmerzentstehung,
-messung, und -therapie werden auch die Kommunikation in der Pflege und die rechtlichen Aspekte vorgestellt. Aromapflege, Ayurveda, Entspannungsverfahren, Ergotherapie, Feldenkrais, Massage, Physiotherapie, Psychotherapie oder Wickel werden ausführlich anhand von zahlreichen praktischen Beispielen beschrieben. Ziel der Anwendung ist stets die Reduktion der Nebenwirkungen von Therapien. Die vorgestellten Methoden eignen sich aber auch zur Vorbeugung und können bei stagnierenden Heilungsprozessen erfolgreich eingesetzt werden. Das Buch richtet sich an alle in der Pflege tätigen Personen sowie Betroffene und deren Angehörige.



Palliativmedizin –
Lehrbuch für Ärzte, Pschosoziale Berufe und Pflegepersonen
Dr. Michaela Werni-Kourik,
Prof. Dr. Rudolf Likar, Dr. Imke Strohscheer,
Dr. Franz Zdrahal, Prof. Dr. Herbert Watzke, Prof. Dr. Günther Bernatzky (Hrsg.)

Verlag UNI-MED, 2009
(2. Auflage, 2013)
ISBN: 978-3-8374-1139-3
EUR 44,80

Die Palliativmedizin hat in den letzten zehn Jahren im medizinischenVersorgungssystem und zunehmend auch in der Gesellschaft an Bedeutung gewonnen. Angesichts der bevorstehenden soziologischen Veränderungen hinsichtlich der Altersstruktur und der damit verbundenen Zunahme von chronischen, nicht heilbaren Erkrankungen ist dies eine erfreuliche Entwicklung. Die Themen der Palliativmedizin sind mittlerweile auch in Lehre und Forschung etabliert.
Das vorliegende Buch vermittelt mannigfaches Wissen hinsichtlich der medizinischen, pflegerischen, psychischen, seelsorgerischen und sozialen Betreuung von Patienten mit weit fortgeschrittenen chronischen Erkrankungen und auch bei Kindern und alten Menschen. Spezielle Kenntnisse der Therapie tumorbedingter Schmerzen und Linderung belastender Symptome wie Luftnot, gastrointestinale Symptome, Lymphödeme, neurologische und psychiatrische Symptome werden fundiert nahe gebracht, ebenso wird der Stellenwert unkonventioneller Therapiemethoden diskutiert. Weiters werden aber auch Kenntnisse hinsichtlich der Grundlagen der Palliativmedizin und der vorhandenen Strukturen zur Umsetzung vermittelt.Ferner kommen betroffene Menschen in diesem Buch direkt oder indirekt zu Wort.
Die AutorInnen sind langjährige ExpertInnen auf dem Gebiet der speziellen Palliativmedizin und möchten sich mit diesem Buch insbesondere an alle Berufsgruppen im Gesundheitswesen, aber auch an ehrenamtliche MitarbeiterInnen wenden, die in ihrer täglichen Arbeit schwerstkranke und sterbende Menschen betreuen. Für Studierende kann das Buch einen guten Einstieg in das Fachgebiet bieten und sie für die Thematik der Betreuung von MenschenamLebensende sensibilisieren.



Nichtmedikamentöse Schmerztherapie
Komplementäre Methoden in der Praxis

Günther Bernatzky, Rudolf Likar, Franz Wendtner,
Gerhard Wenzel, Michael Ausserwinkler, Reinhard Sittl (Hrsg.)

Springer Berlin Heidelberg New York, 2007, XIX, 525 S., 61 illus., Geb., Ladenpreis 68,00 Euro; Umschlag: Aquarell Karin Bernatzky-Anrather
ISBN: 978-3-211-33547-5

Schmerz stellt ein Bio-Psycho-Soziales System dar. Im Sinne einer ganzheitlichen Therapie wird auch von interdisziplinärer Schmerztherapie gesprochen. Vor allem Patienten mit chronischen Schmerzen möchten zunehmend über komplementäre Methoden informiert werden. Dieses Buch liefert dazu einen profunden Überblick: Nach allgemeinen Informationen zur Schmerzentstehung und Schmerzmessung sowie den Placeboeffekt schildert es verschiedene Verfahren, wie psychologische, psychotherapeutische, physikalische und andere häufig verwendete Methoden: Einzelne Kapitel widmen sich den Naturheilverfahren wie der Traditionellen Chinesischen Medizin mit der Akupunktur, der Akupressur, der Homöopathie, der Ernährungsmedizin oder der Phytotherapie. Andere Kapitel widmen sich der Musiktherapie, der medizinischen Trainingstherapie, der Aromatherapie, der Kinesiologie, der Feldenkraismethode, dem Schamanismus oder der Ayurveda. Um dem wissenschaftlichen Anspruch gerecht zu werden, wird auf die Sinnhaftigkeit der Anwendung und mögliche Indikationen/Kontraindikationen großer Wert gelegt. Die Wirkung ist jeweils so weit es möglich ist im Sinne der Evidence-Based-Medicine beschrieben.

Pressetext



Lebensqualität im Alter
Therapie und Prophylaxe von Altersleiden.
Rudolf Likar, Günther Bernatzky, Wolfgang Pipam,
Herbert Janig und Anton Sadjak (Hrsg.):

SpringerWienNewYork, 2005. XI, 355 Seiten. 61 Abb., 40 Tabellen, Broschiert, ISBN 3-211-21197-7
(2. Auflage in Arbeit)
Broschiert, EUR 39,80

Änderungen der Lebensqualität sind im Alter auf Grund biologischer Veränderungen und durch verschiedene Krankheiten gegeben. Lebensqualität ist ein Faktor,der sowohl im physischen als auch im psychischen Sinne verstanden werden muss.Sie kann nicht von anderen,sondern nur vom einzelnen Menschen selbst,als eine für sein individuelles Leben wichtige Qualität erlebt werden. Ein Element der körperlichen Lebensqualität ist die Schmerzlinderung bzw.Schmerzfreiheit. Nach einleitenden Kapiteln über grundlegende Aspekte der Lebensqualität,demographische Prognosen,biologische Grundlagen des Alterns und über verschiedene im Alter oft auftretende Krankheitssymptome werden moderne Therapieformen häufiger Alterskrankheiten dargestellt. Weitere Kapitel sind der Behandlung der krankheits- und therapiebedingten Beschwerden und Nebenwirkungen und der Prophylaxe altersbedingter Leiden gewidmet. Ausführlich wird eine umfassende wissenschaftliche Studie über Lebensqualität im Alter dargestellt.

Pressetext


Schmerztherapie bis ins hohe Alter
Günther Bernatzky, Rudolf Likar (Hrsg.)

1. Auflage, 2002,179 Seiten, Preis: 25 €
Verlag: Salzburger Schmerzinstitut

Schmerztherapie hat ins unserer Zeit einen hohen Stellenwert erlangt. Viele neue Methoden ermöglichen eine Therapie, die alte Vorurteile vergessen lässt. Dieses Buch wurde als Teil eines Fortbildungskonzeptes, des sogenannten Salzburger Schmerzkoffers im Jahr 2002 im Eigenverlag herausgegeben. Als Besonderheit gilt die große Schrift, die auch für ältere Menschen gut lesbar ist.




Derzeit vergriffen!
Schmerztagebuch
Günther Bernatzky, Rudolf Likar (Hrsg.)

Ständige Schmerzen haben weitreichende Folgen: Schlafprobleme, eingeschränkte soziale Kontakte und damit verbundene Vereinsamung, Isolation und Depression. Diese führen zur Intensivierung der Schmerzen, was wiederum zur Verstärkung der oben genannten Probleme führen kann.
Die Ihr Befinden und die Lebensqualität wird drastisch verschlechtert!
Es ist wichtig, dass rechtzeitig etwas Geeignetes unternommen wird: Damit Ihr Arzt helfen kann, muss der Schmerz auch gemessen werden: Dazu ist wichtig, dass sie zu Hause ihre Schmerzen und Ihr Befinden in dem vorliegenden Schmerztagebuch täglich beschreiben. Erst durch diese Ihre Mithilfe kann Ihnen Ihr Arzt die Richtige für Sie passende Schmerztherapie verordnen.
Wir wünschen Ihnen eine bestmögliche Schmerzlinderung und damit verbunden eine spürbare Verbesserung Ihres Befindens und Ihrer Lebensqualität!





Derzeit vergriffen!
Migränetagebuch
Günther Bernatzky, Rudolf Likar, Gernot Luthringshausen, Margit Wenko (Hrsg.)

Um eine so schwere, multifaktorielle Erkrankung wie Migräne in den Griff zu bekommen, bedarf es – nach einer exakten Diagnostizierung – der gezielten, interdisziplinären schmerztherapeutischen Zusammenarbeit. Dabei müssen zur Behandlung sowohl medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Therapiemethoden einbezogen werden und sich sinnvoll ergänzen. Unverzichtbar und zentral ist jedoch die eigenaktive Mitarbeit des mündigen Patienten. Denn die Migräne ist zwar genetisch verursacht, es bedarf aber manchmal einer Reihe zusätzlicher Auslöser (Trigger), die das Auftreten einer Attacke begünstigen.
Damit Ihnen als Betroffene(r) diese Arbeit erleichtert wird, haben wir mit dem vorliegenden Migräne-Tagebuch – als fachliche Hilfe zur Selbsthilfe – einen Leitfaden entwickelt, der Ihnen helfen soll, anhand der Anfalls-Protokolle die so nötige Selbstbeobachtung konsequent durchzuführen.
Nach dem Grundsatz „Die beste Therapie ist die Prävention und die beste Prävention ist die Information“ ist es zunächst unser Anliegen, diesen ersten Schritt als Baustein in Richtung einer gezielten, ganzheitlichen Therapie und Vorsorge zu bieten.
Im Zusammenhang damit ist es eines unserer Ziele, den immer noch eklatanten, allgemeinen Informationslücken der Migräneleidenden – mit all den dadurch bedingten sozialen und auch teilweise ökonomischen Konsequenzen – aktiv zu begegnen.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen besseren Umgang mit Ihrer Migräne und damit eine Verbesserung Ihrer Lebensqualität.


Weitere Literatur/Informationen: guenther.bernatzky@sbg.ac.at


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Zu beziehen in Apotheken, Buchhandlungen und Online-Buchhandlungen sowie überall wo es Tonträger gibt.
Verlag clara lumina, 2012 (Produktfolder als PDF)